Skelettmuskulatur – Humane RNA

Skelettmuskulatur – Humane RNA

 

Skelettmuskelzellen, eine der größten Zellarten im Körper, sind mehrkernige Zellen, die durch die Fusion von Myoblasten gebildet werden. Die Regeneration des Skelettmuskels ist ein komplexer Prozess. Bei einer Skelettmuskelschädigung werden ruhende, residentielle Myoblasten, sogenannte Satellitenzellen, aktiviert, um sich zu vermehren, zu migrieren und zu differenzieren. Verschiedene zelluläre Signalwege, wie Phosphatidylinositol-3-Kinase, Calcineurin, Januskinase 2/Signaltransduktor und Aktivator der Transkription 3 (STAT3) und Mitogen-aktivierte Proteinkinase (MAPK), spielen eine wichtige Rolle im Wachstum des Skelettmuskels. Die insulin-gestützte Glukosetransport in kultivierten menschlichen Skelettmuskelzellen wird durch GLUT4 vermittelt, und Heparansulfat-Proteoglykane sind an der Differenzierung des Skelettmuskels beteiligt. Die Fusion von mononukleierten Zellen zur Bildung von mehrkernigen Myotuben ist ein zentrales Ereignis in der Entwicklung des Skelettmuskels. Die Steuerung des Beginns und Fortschreitens dieses Prozesses ist ein komplexes Zusammenspiel zwischen Myoblasten und ihrer Umgebung. Die Kultivierung von Skelettmuskelzellen ist ein nützliches Modell zur Untersuchung des Differenzierungsprozesses.

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