Kaninchengewebe-Stücke und Gewebeblöcke sind Forschungsbiospecimen, die in der vergleichenden Biologie, Veterinärpathologie, Toxikologie, präklinischen Forschung, regenerativen Medizin und Biomaterialforschung weit verbreitet eingesetzt werden. Das Kaninchen (Oryctolagus cuniculus) ist ein etabliertes Labortiermodell, da mehrere Organsysteme anatomische und physiologische Merkmale aufweisen, die für die menschliche Biologie relevant sind. Kaninchengewebe werden häufig verwendet, um normale Gewebestrukturen, Krankheitsmechanismen, Gewebereparatur, Wirtsreaktionen auf implantierte Materialien und therapeutische Interventionen zu untersuchen. Sie eignen sich für ein breites Spektrum experimenteller Techniken, darunter Histopathologie, Immunohistochemie (IHC), Immunofluoreszenz (IF), In-situ-Hybridisierung (ISH), Nukleinsäureextraktion, proteomische Analyse sowie andere molekulare und räumliche biologische Anwendungen.
Wesentliche Merkmale
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Umfassende Kaninchengewebe-Sammlung : Gewebestücke und -blöcke aus mehreren Kaninchen-Organsystemen.
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Ausgezeichnete Gewebeerhaltung : Erhaltene Gewebestruktur, geeignet für histologische und molekulare Analysen.
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Breite analytische Kompatibilität : Kompatibel mit Histologie, Immunohistochemie (IHC), Immunofluoreszenz (IF), In-situ-Hybridisierung (ISH), RNA/DNA-Extraktion, Proteomik und räumlicher Transkriptomik.
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Unterstützt grundlegende und translationale Forschung : Anwendbar auf ein weites Spektrum biomedizinischer und präklinischer Forschungsanwendungen.
Übliche Forschungsanwendungen
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Vergleichende Pathologie und Studien zu Krankheitsmechanismen.
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Toxikologie und präklinische Sicherheitsbewertung.
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Kardiovaskuläre, muskuloskelettale, ophthalmologische, reproduktive und neurowissenschaftliche Forschung.
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Tissue Engineering, regenerative Medizin und Biomaterialforschung.
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Identifizierung und Validierung von Biomarkern.











