Kaninchen-Nierengewebe-Stücke und -Blöcke sind weit verbreitete Forschungsbiospezimen in der renalen Physiologie, Nephrologie, Toxikologie, Pathologie, Pharmakologie und translationalen biomedizinischen Forschung. Die Niere des Kaninchens (Oryctolagus cuniculus) wurde umfangreich in Studien zur glomerulären Filtration, zum tubulären Transport, zur renalen Hämodynamik und zur Ischämie-Reperfusionsverletzung charakterisiert. Im Vergleich zu den häufig verwendeten murinen Modellen bieten Kaninchennieren größere Gewebeproben und anatomische Dimensionen, die die histologische Auswertung, Mikrodissektion, ex-vivo-Funktionsstudien und molekulare Analysen erleichtern. Kaninchen-Nierengewebe wird routinemäßig zur Untersuchung von akutem Nierenversagen (AKI), chronischer Nierenerkrankung (CKD), renaler Fibrose, Elektrolyt- und Wassertransport, arzneimittelinduzierter Nephrotoxizität, oxidativem Stress, inflammatorischer Signalgebung und Validierung renaler Biomarker eingesetzt. Sie sind zudem kompatibel mit Histopathologie, Immunhistochemie (IHC), Immunfluoreszenz (IF), in-situ-Hybridisierung (ISH) sowie aufkommenden räumlichen transkriptomischen und räumlichen proteomischen Analysen.
Wesentliche Merkmale
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Erhaltene renale Architektur : Bewahrt die native Nierenstruktur, einschließlich Glomeruli, proximaler und distaler Tubuli, Sammelrohre, Interstitium und renaler Gefäße.
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Breite analytische Kompatibilität: Geeignet für Histopathologie, Immunhistochemie (IHC), Immunfluoreszenz (IF), RNA- und Proteinexpressionsanalyse, räumliche Transkriptomik und räumliche Proteomik.
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Unterstützt Nierenforschung : Ermöglicht Untersuchungen der renalen Physiologie, tubulärer Transportmechanismen, Nephrotoxizität, Ischämie-Reperfusionsverletzung, renaler Fibrose, Entzündung, oxidativem Stress und Validierung renaler Biomarker.
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Ausreichendes Gewebevolumen : Bietet ausreichend Material für serielle Schnitte, multiplex-molekulare Analysen, vergleichende Pathologie und translationale Nierenforschung.
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Kompatibel mit Standard-Workflows : Geeignet für Lichtmikroskopie, Elektronenmikroskopie und ein breites Spektrum molekularbiologischer Techniken.
Typische Forschungsanwendungen
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Renale Physiologie und tubuläre Transportmechanismen.
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Forschung zu akutem Nierenversagen (AKI) und chronischer Nierenerkrankung (CKD).
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Bewertung der Arzneimittelsicherheit und Nephrotoxizität.
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Studien zu renaler Fibrose, Entzündung und Ischämie-Reperfusionsverletzung.
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Identifizierung und Validierung renaler Biomarker.
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Vergleichende und translationale Nephrologieforschung.

